{"id":28,"date":"2015-02-20T13:20:52","date_gmt":"2015-02-20T13:20:52","guid":{"rendered":"http:\/\/ffw-eberstadt.de\/cms\/?page_id=28"},"modified":"2015-02-20T21:54:36","modified_gmt":"2015-02-20T20:54:36","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ffw-eberstadt.de\/cms\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Bevor im Jahre 1880 die Pflichtfeuerwehr eingef\u00fchrt wurde, gab es in Eberstadt eine freiwillige Feuerwehr, die von der Gemeinde unterhalten wurde. &#8211; Nun ist es auf dem Lande so, wenn irgendwo ein Brand ausbricht, dann saust die ganze Dorfgemeinschaft los, um zu helfen. Manchmal wird dabei \u201esogar kein Schaden angerichtet&#8220;, k\u00f6nnte man etwas \u00fcberspitzt sagen. Fachleute, die auf ihrem bestimmten Gebiet ausgebildet sind, k\u00f6nnen in den meisten F\u00e4llen schon intensiver, konkreter helfen. Die \u201eUniform&#8220; der Feuerwehrleute bestand in der Hauptsache aus einem Helm, der eine den Nacken sch\u00fctzende Lederklappe hatte, und aus einem Gurt, der umgeschnallt in ledernem Futteral ein Beil enthielt. Der L\u00f6schwagen hatte seinen Standort im oberen Teil der Pfarrgasse &#8211; die 1848 neu angelegt wurde -, im sogenannten \u201eSpritzenhaus&#8220; und bestand aus einer Pumpe, die von vier M\u00e4nnern bedient werden mu\u00dfte sowie dem Wasserkasten, in den das Wasser eingef\u00fcllt wurde. Gezogen haben die Feuerwehrleute den Wagen selbst. Solange es noch keine Wasserleitung gab, wurde bei einem Brand der Eberbach beim Dorfeingang durch eine \u201eStellfalle&#8220; so gestaut, da\u00df Wasser mit Eimer und K\u00fcbeln entnommen werden konnte. Nach Er\u00f6ffnung der Wasserleitung 1928 standen der Feuerwehr 91 Hydranten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von gro\u00dfen Br\u00e4nden, die anderswo oft ganze Ortschaften in Schutt und Asche legten, -wie etwa Ilsfeld, das 1904 v\u00f6llig abbrannte &#8211; bliebEberstadt im Verlauf der Jahrhunderte verschont. Der \u00e4lteste Brand, der \u00fcberliefert ist, betrifft das Hintergeb\u00e4ude des Hauses Nr. 28 im Klosterg\u00e4\u00dfle, das vor 1806 abgebrannt ist und in demselben Jahr, nach vorne vergr\u00f6\u00dfert, wieder aufgebaut wurde. Das dazugeh\u00f6rige Wohnhaus mit der Jahreszahl 1617 war von dem Brand verschont geblieben. Ein anderer Brand ist durch eine \u201esteinerneUrkunde&#8220; \u00fcberliefert: sie befindet sich an der Scheuer in der Webergasse Nr. 61a (jetzt Gellmersbacherstra\u00dfe, ist noch vorhanden) und lautet: \u201e181l Ist hier eine Scheuren abgebrannt, und mit Gottes Hielf 1812 wieder durch Johan Kaspar Stecher, wieder erbaut worden.&#8220; Am 21. September 1846 ist in Eberstadt eine Scheuer mit der Ernte von vier Familien abgebrannt. Daraufhin hat die Gemeinde gesammelt: 54 fl. 30 Kr., 8 Scheffel 2 Simri Dinkel, 70 Bund Stroh, l 1\/2 Zentner Heu, 2 Simri Einkorn, 3 1\/2 Simri Gerste, 2 Laib Brot und 2 Fuhren Steine. Am 28. September 1910 brannte der Dachstuhl von einem der \u00e4ltesten H\u00e4user, dem 1583 erbauten Haus Nr. 13 an der Hauptstra\u00dfe, das dem Kaufmann Gustav Gerlach geh\u00f6rte. Waldbr\u00e4nde gab es u. a. 1878 bei Buchhorn, 1893 am Wildenberg, 1914 auf dem \u201eBerg&#8220; und 1977 \u201ebei Lennach&#8220;. (Das bei Letzterem die Feuerwehrleute in Ermangelung des Wasserwagens versucht haben sollen, zum L\u00f6schen den Inhalt eines entgegenkommenden G\u00fcllenwagens zu benutzen, halte ich f\u00fcr ein Ger\u00fccht.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun kann es auch hier (selbst, wenn ich mich wiederhole!) nicht Aufgabe einerOrtschronik sein, einzelne Begebenheiten chronologisch aufzuz\u00e4hlen. Dennochmeine ich, ist es ein St\u00fcck Dorfgeschichte, &#8211; wenn man auch hier \u201ezwischenden Zeilen&#8220; liest -, sogar ein St\u00fcck Geschichte schlechthin, wie manbeim Durchbl\u00e4ttern des Feuerwehrprotokollbuches erkennt, hier stellvertretendaus den Jahren 1930-1976: Da stellen sich zun\u00e4chst einmal die Mitgliederzahlenwie folgt dar: Von 1930-1939 im Durchschnitt 100 M\u00e4nner, -wobei die gr\u00f6\u00dfteZahl 1934 mit 115 und die geringste 1939 mit 56 angegeben wird. Von 1940 werden36 Feuerwehrm\u00e4nner gemeldet, wobei vermerkt ist, da\u00df \u201eein Gro\u00dfteiljetzt Soldat ist&#8220;. Der 2. Weltkrieg hat begonnen. In den 50er Jahren sindes im Schnitt 50 M\u00e4nner, in den 60er und 70er Jahren im Schnitt 49 Mitglieder(wobei ich die Stelle hinter dem Komma unterschlagen darf.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von der I. Korpsversammlung am 26. April 1930 lesen wir u. a., da\u00df vondem Mitglied Karl Wolf \u201edie Frage der Freilassung s\u00e4mtlicher Kriegsbesch\u00e4digtenvon der Feuerwehrabgabe angeregt&#8220; wird. Die Antwort wird dahingehend erteilt,da\u00df Kriegsbesch\u00e4digte, falls sie weniger als 51 Prozent besch\u00e4digtsind, nur dann befreit werden k\u00f6nnen, wenn sie ein \u00e4rztliches Zeugnisvorlegen, aus dem hervorgeht, da\u00df sie zum Dienst in der Feuerwehr untauglichsind. Der Gemeinderat hat beschlossen: Die Beschaffung von M\u00fctzen f\u00fcrdie Wachmannschaft, l Standrohr mit Zubeh\u00f6r f\u00fcr den Weiler Buchhorn,eine Belohnung an den Ger\u00e4teverwalter in Lennach-Buchhorn. Dagegen istnoch zur\u00fcckgestellt, die Beschaffung von 10 neuen R\u00f6cken zur allm\u00e4hlichenUniformierung der Feuerwehr; und abgelehnt, die bauliche Ver\u00e4nderung amSpritzenhauseingang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1932 wird beschlossen, da\u00df vor\u00fcbergehend die Leute ab 40 Jahren vomDienst befreit werden; und Feuerwehrabgabe in Stufen von 3, 4, 6 Reichsmarkerhoben wird; . . . die Spritze vom Schafhaus wieder in die Schulscheuer (Spritzenmagazin)zu schaffen. 1933 haben sechs \u00dcbungen stattgefunden. Brandf\u00e4lle wurdennicht gemeldet, dagegen mu\u00dfte die Wehr am 26. Mai wegen eines Hauseinsturzesin Lennach alarmiert werden. 1934 haben bei sieben \u00dcbungen und einem Alarmetwa 10 Prozent der Mitglieder gefehlt. \u201eEs wird erwartet, da\u00df inZukunft die Entschuldigungen weniger werden!&#8220; (Ob der \u201eDienst&#8220;wohl weniger mit \u201eFeuerwehr&#8220; zu tun hatte?!) In den folgenden Jahrennehmen die \u201e\u00dcbungen&#8220; zu und 1935 wird die Feuerwehr \u201eeinmalmit der Sammlung f\u00fcr das WHW (Winterhilfswerk) beauftragt&#8220;. 1936 amFeuerwehrtag in Weinsberg teilgenommen. Bei 108 Mitgliedern allerdings nur mit26 Mann, w\u00e4hrend die anderen Mitglieder \u201eunentschuldigt gefehlt habenund deshalb mit je l Reichsmark bestraft&#8220; wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Punkt 9 des Protokolls wird noch einmal auf den Feuerwehrtag in Weinsbergam 2. Juni 1935 eingegangen. Er war vom Kommandanten als \u201eFeuerwehr\u00fcbungmit Marsch&#8220; angesetzt. 35 Mann haben unentschuldigt gefehlt, wovon 33 dieBestrafung (Geldzahlung) ablehnten, unter anderem mit den Begr\u00fcndungen:l., der Kommandant nicht das Recht habe, auf einen Sonntagnachmittag Dienstanzusetzen und 2., man \u201emit den Sonntagskleidern nicht zu einer \u00dcbungkommandiert&#8220; werden k\u00f6nne; und 3., die Strafe nicht wirksam sei, weilauf den Strafzetteln nur die Bezeichnung \u201eDas Feuerwehrkommando&#8220;,und nicht die Unterschrift des Kommandanten gewesen sei. Der Ortsvorsteher gibtin der \u201esehr bewegten Versammlung&#8220; dahingehend Aufschlu\u00df, da\u00dfdie Strafe rechtsk\u00e4ftig sei, da der Kommandant die Strafgewalt \u00fcberalle Mitglieder habe und es nicht einmal notwendig sei, da\u00df die Strafeauf schriftlichem Wege den Bestraften zur Kenntnis komme . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum ich diesen Vorfall besonders erw\u00e4hne? Nun, wir befinden uns 1935in einer Phase des Nazi-Regimes, wo es, so empfindet es der neutrale Beobachter,auch in Eberstadt einen inneren Widerstand (und nicht gegen den Feuerwehrkommandanten!)gegeben hat! 1937\/38 finden je 12 \u00dcbungen statt; und 1938 wird bekanntgegeben,da\u00df \u201ein Zukunft&#8220; der L\u00f6schzug im Jahr vierundzwanzigmalanzutreten hat. In der Korpsversammlung am 6. Mai 1939 hei\u00dft es im T\u00e4tigkeitsbericht,da\u00df die Feuerwehr 20 Mal ausger\u00fcckt ist und . . . \u201eDie Sanit\u00e4terhaben ebenfalls regelm\u00e4\u00dfig auszur\u00fccken&#8220;. Es erfolgt einAufruf zwecks Meldung von Kurs-Teilnehmern, jedoch \u201eohne Erfolg&#8220;!\u201eDas Signal f\u00fcr Feueralarm wird mit der Sirene vorgef\u00fchrt, soda\u00df es jedem Feuerwehrmann bekannt sein wird.&#8220; Am l. Juni 1940 sindvon z. Zt. 36 Mitgliedern 34 bei der Versammlung anwesend. \u201eDa ein gro\u00dferTeil der Feuerwehr z. Zt. beim Heer ist, ist es notwendig, da\u00df die nochim Dienst befindlichen Mitglieder immer vollz\u00e4hlig zu den \u00dcbungenantreten &#8230;&#8220; hei\u00dft es.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das n\u00e4chste Protokoll erscheint erst wieder am 10. April 1948. \u201eDieAlarmierung der Feuerwehr erfolgt durch Hornsignale und Glockenl\u00e4uten kurzhintereinander&#8220;, steht da ganz lapidar. Die Sirenen mochte wohl zu derZeit auch kein Eberst\u00e4dter mehr h\u00f6ren wollen! 1952 hat OberbrandmeisterWieland sein Amt nach 40j\u00e4hriger Dienstzeit niedergelegt. Adolf K\u00e4stlewird gew\u00e4hlt und \u00fcbernimmt das Amt. Er, sowie sein StellvertreterEberhard R\u00fcber werden es nun 30 Jahre innehaben, ehe sie 1982 mit dem Feuerwehrenkreuzausgezeichnet, ihre \u00c4mter wiederum in j\u00fcngere H\u00e4nde legen, n\u00e4mlichin die von Klaus R\u00fcdel als Kommandant und Wolfgang Traub als dessen Stellvertreter.Auf diese Beiden folgen 1992 Kurt Bayer als Kommandant und Dietmar L\u00f6rcherals dessen Stellvertreter. Wiederum 10 Jahre sp\u00e4ter wird Dietmar L\u00f6rcherals Gesamtkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eberstadt gew\u00e4hlt, KlausKessler wird Kommandant und Wilfried Hohly dessen Stellvertreter f\u00fcr dieAbteilung Eberstadt, Die Abteilung H\u00f6lzern wird gef\u00fchrt von KlausSeeger und Andreas Herrmann, ab 2004 von Klaus Seeger und Ren\u00e9 Korte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1953<\/strong> nahmen laut Protokoll die M\u00e4nner von der Wehr der Firma Hoerner zumerstenmal am Korpsabend teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1954<\/strong> gab es zwei Eins\u00e4tze. Eine Holzh\u00fctte und eine Scheuer wurdengel\u00f6scht und ein \u00dcbergreifen auf die Nachbargeb\u00e4ude verhindert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1955<\/strong> wird festgelegt, da\u00df die Feuerwehrabgabe zu zahlen ist, von m\u00e4nnlichenPersonen zwischen dem 18. und 45. Lebensjahr. Eine Nacht\u00fcbung und neun\u00dcbungen wurden 1956 durchgef\u00fchrt und bei drei Br\u00e4nden war dieWehr im Einsatz. 1964 ist eine Brandbek\u00e4mpfung zu vermelden und<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1966<\/strong> bezeichnet Kommandant K\u00e4stle in seinem T\u00e4tigkeitsbericht alseinmaliges Ereignis in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Eberstadt,die Anschaffung des neuen, modernen Feuerwehrautos \u201eTSF&#8220;. Der LennacherTeil der Wehr besteht in diesem Jahr 100 Jahre.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1967<\/strong> wurde je einmal L\u00f6schhilfe in H\u00f6lzern und Gellmersbach geleistet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1971<\/strong> wird auch H\u00f6lzern ein Teil der Feuerwehr Eberstadt, Abteilungskommandantdort ist Alfred Trunk. Ein Einsatz war notwendig, jedoch ohne da\u00df beieiner \u00d6lexplosion noch eingegriffen werden mu\u00dfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1972<\/strong> gab es vier Eins\u00e4tze, 2 Br\u00e4nde, ein Hauseinsturz und eine Hochwasserbeseitigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1976<\/strong> waren es sieben Eins\u00e4tze, davon f\u00fcnf Br\u00e4nde, ein Mopedunfallund einmal mu\u00dfte eine \u00d6lspur beseitigt werden. Dem \u201eFortschritt&#8220;mu\u00df auch bei der Feuerwehr Tribut gezollt werden, indem sich die \u201eArt&#8220;der Eins\u00e4tze \u00e4ndert. 18 Mitglieder werden f\u00fcr25j\u00e4hrige T\u00e4tigkeitgeehrt;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1977<\/strong> waren es gar 21 M\u00e4nner, die 25 Jahre lang freiwillig ihren Dienstverrichteten in der Brandverh\u00fctung, -Bek\u00e4mpfung und Katastrophenhilfe.Eine freiwillige, organisierte Nachbarschaftshilfe, deren Gr\u00fcndung aufdas Jahr 1847 zur\u00fcckgeht, als in Karlsruhe ein verheerender Theaterbrandw\u00fctete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor im Jahre 1880 die Pflichtfeuerwehr eingef\u00fchrt wurde, gab es in Eberstadt eine freiwillige Feuerwehr, die von der Gemeinde unterhalten wurde. &#8211; Nun ist es auf dem Lande so, wenn irgendwo ein Brand ausbricht, dann saust die ganze Dorfgemeinschaft los, um zu helfen. 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